Heinisch-Hosek: Die Nominierung von Doris Bures als Nationalratspräsidentin ist wichtiges Signal

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SPÖ-Frauen begrüßen und unterstützen die parteiinterne Arbeitsgruppe zu den Themen Wahlordnung und Parteistatut

„Mit Doris Bures nominiert die SPÖ wieder eine Frau für das zweithöchste Amt im Staat. Das ist ein gutes und wichtiges Signal“, sagte heute SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. „Doris Bures hat in ihrer politischen Laufbahn auch in ihrer Funktion als ehemalige Frauenministerin viel für Frauen erkämpft und erreicht. Auch Sabine Oberhauser, die Alois Stöger als Gesundheitsministerin nachfolgen wird, hat als ÖGB-Frauenvorsitzende eine ausgewiesene Expertise in frauenpolitischen Themen. Dazu gratulieren wir SPÖ-Frauen den beiden Nominierten ganz herzlich“, so Heinisch-Hosek. ****

Die aktuell laufende Debatte über das Nachrücken bei freiwerdenden Mandaten habe wieder einmal gezeigt, dass es eine Diskrepanz zwischen Parteistatut und Nationalratswahlordnung gebe. „Wir haben heute im Bundesparteivorstand eine Arbeitsgruppe beschlossen, die sich damit auseinandersetzen wird“, so SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Brunner. „Ständig an der Verbesserung des Parteistatuts zu arbeiten ist im Sinne der Frauenorganisation sowie der Gesamtpartei“, so Heinisch-Hosek.

Quelle: APA-OTS